Startseite
Biographie
Theater
Presse Archiv
HO
Privates
Bilder Galerie
Videos
Synchronisation
Gästebuch
Links


 

"Buddenbrooks" - Theater Heilbronn

" (...) Der Buddenbrook-Schwiegersohn Bendix Grünlich (Oliver Firit) winselt und heult, wälzt sich auf dem Boden. Diese Szene ist mit Abstand die stärkste in Malte Kreuzfelds Inszenierung des Mann´schen Hauptwerkes. Die Pleite des Schwiegersohnes, der sich da so vor dem Bankier Kesselmeyer (Tobias Weber) und seinem Schwiegervater, dem Konsul Buddenbrook, im Staube seines Landsitzes wälzt, ist einer der Höhepunkte. (...)"

Arnim Bauer - Ludwigsburger Kreiszeitung / 22.09.2009

 

"Die 39 Stufen" - Theater Heilbronn

"(...) Spannung und Unsinn wechseln sich ab, Alexander Hetterle als Hauptfigur Richard Hanney sowie die unglaublich wandelbare Daniela Schober, die ebenso vielseitigen wie originellen Gabriel Kemmether und Oliver Firit, zeigen, dass mit dem neuen Intendanten auch hervorragende Schauspieler nach Heilbronn gekommen sind. (...)"

Arnim Bauer - Ludwigsburger Kreiszeitung / 29.09.2008

 

 

"Die Leiden des jungen Werther" - Theater Rudolstadt

"(...) Oliver Firit als Albert hat überraschend wenig gemein mit Goethes liebenswert Vernünftigem, der sich um alle sorgt und sich duldsam den gesellschaftlichen Zwängen beugt. Bei Christine Hofer wehrt er sich, kämpft um seine Lotte und bietet sogar Werther Paroli, indem er von ihm verlangt, zu tun, nicht nur zu fordern und zu leiden.(...)"

Sabine Wagner - Ostthüringer Zeitung / 14.03.2008

 

 

"Frühlings Erwachen" -  Theater Rudolstadt

"(...)Alejandro Quintana inszeniert das Stück über die erwachende Sexualität junger Leute und den wohl immerwährenden Konflikt zwischen den Generationen eindrucksvoll und über weite Teile glaubwürdig.  Wie der verzweifelte Moritz am übergroßen Anspruch der Eltern und an seinen unbeantworteten Fragen zerbricht, ist großartig gespielt.(...)"

Sabine Wagner - Ostthüringer Zeitung / 19.03.2007

 

"(...)Gabriel Kemmether und Oliver Firit sind das Schülerpaar Melchior und Moritz in seiner ganz gewinnenden Gegensätzlichkeit. Kemmether-der rationale Analytiker, dem Freund beistehend und selbst hilflos, Firit mit einer glänzenden schauspielerischen Leistung: ein Junge, seinen Versagensängsten ganz ausgeliefert. Und ehe melodramatische Betroffenheit über den Selbstmörder aufkommt, setzt Quintana mit einem fröhlichen Quartett ein kesses Kontra.(...)"

Erika Stephan - Thüringer Landeszeitung / 19.03.2007

 

 

"Zerbombt" - Schauspiel Leipzig

"(...) Als mit der menschlichen Kampfmaschine (Oliver Firit) die ungeschminkte Katastrophe das Hotelzimmer zerlegt, erfüllt er bereits Erwartungen. Doch seine Berichte vom Töten reißen Voyeuren die Augen raus (...)"

Janina Fleischer - Leipziger Volkszeitung / Juni 2006

 

 

"Salome" - TheaterJugendKlub Magdeburg

"(...) Wenn Herodes Antipas über Cäsar spricht (Oliver Firit imitiert hierzu einen herrlichen Sprachfehler und ist auch sonst eine tragikomische Wucht), werden die Jugendrangeleien von Herodes und Cäsar von zwei Kindern nachgespielt. (...)"

cla - Allgemeine Zeitung Mainz / Juni 2001

 

"(...) Immer wieder überraschen die Jungmimen mit außergewöhnlichen Darstellerleistungen. Allen voran Franziska Baier als Salome und Oliver Firit als Herodes Antipas. Letzterer bewegt sich im Triangel von Albernheit, Lüsternheit und Boshaftigkeit und versteht es meisterlich mit Mimik, Gestik und sprachlicher Finesse seiner Rolle Charakter zu verleihen (...)"

Karina Kunze - Elbe Report / Juni 2001

 

"(..) Oliver Firit ist als feister Herodes Antipas in seiner pervertierten Lust gefährlich, unberechenbar und grausam. Eine, auch sprachlich fulminante Leistung des jungen Mimen. (...)"

Dr. Herbert Henning - Magdeburger Volksstimme / Juni 2001

IMPRESSUM: OLIVER FIRIT / HÄRLESTR. 2 / 74072 HEILBRONN  | E-mail:olifirit@gmx.de